Urlaub auf der Halbinsel Sithonia

Sithonia TopoMapDie Halbinsel Sithonia ist der mittlere Finger der Chalkidiki. Sie ist wilder als Kassandra. Die Berge sind hier höher und gehören fast ausschließlich den Ziegen und ihren Hirten. Am Toronäischen Golf auf der Westseite überwiegen noch lange Sandstrände, auf der gegenüber liegenden Seite fällt die Küste meist steil ab. Dadurch ist nur Platz für kleinere Buchten und versteckte Traumstrände. Diese finden Sie in der nebenstehenden Karte.

Die Orte halten viel Abstand zueinander und Großhotels fehlen fast völlig. Dadurch bekommen Sie hier das Gefühl, Sie haben herrlich viel Platz und genießen die Freiheit.

 

Zwischen den Fingern

Die Küstenorte Gerakini und Psakoudia zwischen den beiden Fingern Kassandra und Sithonia haben in letzter Zeit an Attraktivität gewonnen und laden ebenfalls zu Badefreuden ein. Wer nicht nur am Strand aalen, sondern auch Ausflüge unternehmen will, wird die zentrale Lage schätzen.

Der nächste Ort in Richtung Süden ist Metamorfosi, der erst 1923 von Vertriebenen aus Kleinasien gegründet wurde. Sein gitterförmiges Straßennetz ist typisch für solche Siedlungen. Ein kleiner Park mit der Café-Bar Thalassa im Ortszentrum oberhalb des niedrigen Steilufers lädt Sie zu einer Verschnaufpause ein. Der 4 km lange Sandstrand erfreut die Badeurlauber.

Blue Dolphin SithoniaEtwa 1,5 km vom Ort entfernt ist das Blue Dolphin gelegen. Unter den klassischen Urlaubshotels der Chalkidikí zeichnet sich dieses Haus als besonders gut in die Umgebung eingepasst aus. Die 183 Zimmer sind auf mehrere nur zwei- oder dreigeschossige Gebäude verteilt, der Garten mit Pool ist groß und bestens gepflegt. Ein langer Sandstrand erstreckt sich direkt vor der Anlage. Hier gibt es viele Wassersportmöglichkeiten, im Hotel zudem ein Spa, ein Fitness Center, Tennisplätze, Minigolf und eher sanfte Animation.

 

Nikiti

Auch Nikiti als Verwaltungshauptstadt der Sithonía ist deutlich zweigeteilt: Unten am Meer liegt der moderne Badeort, landeinwärts zieht sich die alte Siedlung über 1 km weit leicht bergan. Hier stehen noch Häuser aus dem 18., 19. und frühen 20. Jh., von denen viele vor allem von Ausländern liebevoll restauriert wurden. Tavernen gibt es in beiden Ortsteilen, Urlauberunterkünfte nur im neuen. Markttag ist hier immer freitags. Am südlichen Ortsausgang gleich nach dem LIDL beginnt die Rundstraße, die den Rest von Sithonia einmal umrundet. Wir halten uns rechts in Richtung Neos Marmaras.

 

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Kleine Felsen, die wie im Vorübergehen von Riesen ausgestreut wirken, und Pinien prägen nun die Westküste der Sithonía. Statt kilometerlanger Strände überwiegen jetzt kleine von Felsen umrahmte Buchten. Im locker bebauten Elia Nikiti finden Sie mehrere Hotels und Restaurants in einem dichten Kiefernwald unmittelbar am Steilufer – fast ein wenig wie an der Ostseeküste.

Anthemus Sea Beach Hotel & SpaGegenüber den Olivenhainen ist mein absoluter Urlaubsfavorit der Chalkidiki zu finden: das Anthemus Sea Beach Hotel & Spa. Die 5 Sterne und Top-Auszeichnungen – unter anderem mehrfach der HolidayCheck Award – hat es auf jeden Fall verdient. Verpflegung, Zimmerausstattung, excellenter Service, ein sehr gepflegter Außenbereich und die Wellness-Oase im Spa-Bereich machen das Anthemus Sea zu einem Platzhirsch in der gesamten Region. Es eignet sich vor allem auch für Familien mit Kindern, da die Kinderbetreuung absolute Spitze ist. Weitere Impressionen finden Sie auf der Seite Chalkidiki Hotel.

 

Neos Marmaras

Sithonia Neos MarmarasDas ist einmal was anderes, denn Neos Marmaras wirkt wie ein richtiges Städtchen. Es zieht sich um mehrere Buchten herum, breitet sich über eine kleine Halbinsel und unterhalb grüner Hügel aus. Eine Umgehungsstraße schützt es vor dem Durchgangsverkehr. Der Ort mit seinem kleinen Hafen und seiner Uferpromenade hat viel Flair. In Neos Marmaras flanieren Sie über die Uferstraße vom kurzen Fischersteg im Süden an der Hauptkirche vorbei zur zentralen Platía mit der Mole für die Fährschiffe. Daran schließt eine winzige Bucht mit Stegen für die Freizeitkapitäne und einem Ministrand an. Donnerstags ist Wochenmarkt auf den Hafenkais. Nördlich der Hafenbucht springt eine Halbinsel ins Meer vor. Dahinter erstreckt sich der 800 m lange Paradissos Beach mit Tavernen, kleinen Hotels und Apartmenthäusern. Hier wohnen überwiegend Individualurlauber. Einen krassen Gegensatz dazu bildet das gigantische Hotelareal von Porto Carras, das im Süden am Ende des Neos Marmaras Beach ins Blickfeld rückt.

Zwischen Porto Carras und der Südspitze der Halbinsel Sithonia folgen die Strände Schlag auf Schlag. Die Rundstraße verläuft oberhalb davon und gibt immer wieder den Blick auf sie frei. Im Hinterland der Strände liegen nur einige wenige Campingplätze und Pensionen, die Landschaft ist angenehm naturbelassen. Die Strandkette endet mit den Superstränden von Tristinika und Toroni.

 

Die Ostseite der Halbinsel Sithonia

Der winzige Küstenweiler Kalamitsi liegt recht einsam an einer besonders schönen Sandbucht. Ein großer Fels in Ufernähe spornt an, zu ihm hinüber zu schwimmen. Und weitere Felsinselchen 20 m weiter draußen eignen sich gut zum Tauchen. Campingplätze sorgen im Sommer für viel Leben im Dorf.

Sarti BeachDer Badeort Sarti zeigt immer noch viel typisch griechisches Flair. Trotz des breiten und über 3 km langen Strands gibt es hier bislang keine großen Hotels. Von den Tavernen an der Uferpromenade aus ist kein anderer Küstenort zu sehen, nur der Berg Athos steigt auf der anderen Seite des Singitischen Golfs über 2000 m hoch aus der Ägäis auf. Vor der Jahrtausendwende war Sarti ein bevorzugtes Ziel mittel- und nordeuropäischer Rucksackurlauber. Jetzt kommen vor allem viele jüngere Feriengäste aus Ungarn, Tschechien und der Slowakei mit oft nur karg gefülltem Geldbeutel. Die Wirte haben sich darauf eingestellt. Sarti ist zur Gyros- und Hamburger-Metropole der Region geworden.

 

Vourvourou

Der älteste Ferienort der Chalkidiki liegt an einem der schönsten Küstenstriche Griechenlands. Schon in den 1960er-Jahren gründete die Universität von Thessaloniki hier eine große, unaufällig in die Landschaft eingepasste Villensiedlung für ihre Professoren und Angestellten. Die besaßen wohl Einfluss genug, um den urigen Charakter der lückenhaften Streusiedlung am Meer zu erhalten. Außerhalb der Hauptsaison ist Vourvourou mit 150 Einwohnern ein absolut verschlafenes Nest. Sein Ortszentrum wird im Wesentlichen durch einige kleine Supermärkte, eine Taverne und einen Campingplatz markiert. Der Hauptstrand ist schmal und für diese Gegend viel zu stark mit Kieseln durchsetzt.

Einen tollen Badestrand finden Sie auf einer Halbinsel im Osten des Dorfes. Der Karidi Beach erinnert ein wenig an die Ostsee, denn ein schönes Kiefernwäldchen reicht fast bis ans Meer heran. Bizarre Felsknollen begrenzen das etwa 200 m lange Feinsandband, an dem kein einziges Hotel steht. Den besonderen Reiz von Vourvourou machen aber die vorgelagerten, unbewohnten Inselchen aus. Ihretwegen ankern so viele kleine, offene Motorboote vor dem Ort. Wer keins besitzt, kann bei mehreren Anbietern eins mieten. Auch geführte Kayaktouren zu den unverbauten Stränden auf den Inseln werden organisiert.

Sithonia Ormos Panagias

Ebenso wie Vourvourou gehört Ormos Panagias auch zur Gemeinde Agios Nikolaos. Der kleine Fischerhafen, der von einer vorgelagerten Halbinsel geschützt wird, ist vor allem Ziel griechischer Urlauber. Zwei Tavernen haben ihre Tische direkt im Sand am Wasser stehen. Wie aus einer Filmszene wirkt das Piratenschiff an der Mole, das Sie auf Kreuzfahrt mitnimmt. Am Ammouda Beach jenseits des „Ziegenbergs“ steigen Sie mit Blick auf den Berg Athos ins Meer.

 

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