Urlaub auf der Halbinsel Kassandra

Die Nähe zur nordgriechischen Metropole Thessaloníki sorgt dafür, dass die Halbinsel Kassandra kein Touristenghetto ist. Als die griechischen Banken vor der Finanzkrise 2010 noch freizügig Kredite gewährten, erwarben hier viele Großstädter Ferienwohnungen und -häuser. Noch immer verbringen sie darin ihren Sommerurlaub und kommen auch an Winterwochenenden. Das sorgt dafür, dass viele Tavernen anspruchsvoll griechisch kochen, dass Hotels und Gemeinden Kulturfestivals auf griechisches Publikum ausrichten und dass in Bars und Beach Clubs auch moderne griechische Musik gespielt wird. So bewahrt sich auf Kassandra noch ein lokales Flair.

Kassandra TopoMapKassandra, der westliche Finger der Chalkidikí, ist ihr landschaftlich sanftester. Grüne mit Pinien bewaldete Hügel, große Felder und Olivenhaine prägen die Natur. Die Strände sind lang und feinsandig. Vor allem auf der Ostseite reihen sich die Badeorte dicht aneinander und halten Betten für Zehntausende Urlauber bereit. Aber kein einziger Hotelklotz verschandelt die Landschaft. Traditionelle griechische Bilderbuchidylle dürfen Sie freilich nicht erwarten.

Ein Kanal trennt die Kassandra vom griechischen Festland, macht sie streng gesehen zur künstlichen Insel. Als erster Ort begrüßt Sie hier sogleich Nea Potidea, das einzige Dorf der Chalkidikí, das an zwei großen Meeresbuchten zugleich liegt: dem Thermäischen und dem Toronäischen Golf. Die meisten Orte auf der Halbinsel Kassandra sind noch keine 100 Jahre alt, erkennbar am Namenszusatz Nea oder Neos. Da ist Afitos mit seinen vielen Häusern aus dem 19. und frühen 20. Jh. schon vollkommen anders. Die schöne architektonische Kulisse und die attraktive Lage am Rand eines Steilufers locken viele Tagesausflügler an. Afitos ist der schönste Ort auf den drei Fingern der Chalkidikí. Hier hat sich der Tourismus dem Dorf angepasst – nicht umgekehrt. Der Strand bleibt eine Randerscheinung, er liegt unterhalb des Steilufers und des Ortes. Oben wird gelebt, unten gebadet.

 

Mit opodo Kassandra erleben

Chalkidiki Kassandra mit opodoMöchten Sie Ihren Urlaub in einer erstklassigen Hotelanlage verbringen, so können wir Ihnen das Aegean Melathron Thalasso Spa Hotel in Kallithea sehr empfehlen. Hier werden all Ihre Sinne verwöhnt und der Service steht ganz oben dran. Die 5 Sterne hat das Hotel in jeder Hinsicht auf jeden Fall verdient. Die Anlage ist durch die Ortsverbindungsstraße in einen oberen und unteren Teil geteilt. Diese sind durch einen Tunnel unter der Straße verbunden.

Der untere Teil der Anlage hat den direkten Zugang zum Sandstrand. Hier befindet sich auch der Bereich für die Kinderbetreuung. In oberen Teil teilen sich jeweils 2 Häuser einen der 3 Pools, so dass man immer einen Platz findet. Restaurants und Bars gibt es in beiden Bereichen. All-Inclusive wird im Aegean Melathron nicht angeboten. Dafür ist die Halbpension völlig ausreichend. Das Ortszentrum von Kallithea ist etwa 20 Gehminuten entfernt. Eine Bushaltestelle befindet sich nur 100 Meter neben dem Hotel.

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Auf der Ostseite der Halbinsel Kassandra gen Süden

Der Ort Kallithea ist schon ganz anders als Afitos. Sein Name bedeutet übersetzt: Guter Blick. 2 km südlich vom Zentrum sorgen die Großhotels Pallíni Beach und Athos Palace mit zusammen über 900 Zimmern dafür, dass sich ein bescheidener Massentourismus entwickeln konnte. Auch gilt Kallithea als Hotspot des jungen Nightlife der ganzen Halbinsel. Dafür sorgen mehrere Diskotheken und Nachtklubs am südlichen Ortsrand. Das Zentrum präsentiert sich recht bieder als 100 x 150 m großes Viertel mit Restaurants, Bars und Geschäften. Ein ausgeschilderter Feldweg führt Sie in Richtung Küste zur bedeutendsten archäologische Stätte der Kassandra, dem Tempel des Amon Zeus.

Für Rundreisende auf der Halbinsel Kassandra lohnt der eher ruhige Ort Kriopigí (übersetzt: Kalte Quelle) keinen Stopp. Aber wer hier ein Zimmer gebucht hat, kann sich durchaus wohlfühlen. Der idyllische Pigadákia Beach ist nur im August richtig voll. Im alten Dorfkern aus dem 18. Jahrhundert nahe der Kirche erwartet Sie am Abend die schöne Taverne von Giórgos Krítos und seiner Frau Anthoúla. Auf Frische und Regionalität wird in der Küche im über 150 Jahre alten Natursteinhaus an der kleinen Platía stets geachtet. Auch ausgefallene Gerichte aus verschiedensten Landesteilen stehen auf der Karte. Eine Einkehr lohnt sich auf jeden Fall.

Besonders Reisende aus osteuropäischen Ländern verbringen in dem Badeort Políchrono mit vielen kleinen Pensionen und Apartmenthäusern gerne ihren Urlaub. Wenig Flair versprüht die enge, von schmalen Blumenrabatten gesäumte Uferpromenade, die sich die Flanierende mit Autos teilen müssen. Der Strand direkt davor ist mit Liegestühlen in fünf Reihen gespickt. Da kommt Rimini-Feeling auf. Wer mag, wandert in zwei Stunden von Políchrono aus zum unter Naturschutz stehenden Mavrobára-See. Die Schildkröten warten hier schon darauf, von Besuchern mit Brot gefüttert zu werden.

 

Urlaub in Pefkochóri / Kassandra mit alltours

Kassandra PefkochoriDas „Kieferndorf“ Pefkochóri zeigt zwei Gesichter. Die größere Hälfte ist ein quirliger Touristenort mit Uferpromenade und langem Sandstrand. Die kleinere Hälfte auf der Landseite der Kassandra-Rundstraße wirkt noch wie ein typisch griechisches Dorf. Wer beides zugleich sucht, ist hier am richtigen Ort. Meerseitig der Rundstraße erstreckt sich die touristische Siedlung bis zum Strand. Feriengäste wohnen hier in kleinen Hotels und Apartmenthäusern, einige größere Hotels liegen außerhalb am Berghang.

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Bevor die Kassándra-Rundstraße hinüber zur Südküste schwenkt, wartet auf Sie ein wirklicher Traumstrand. Weiß und zur Mondsichel gebogen schmiegt sich der Chroússo Beach in eine ruhige Bucht. Hier mögen Sie bestimmt
baden! In dieser Oase finden Sie das ebenfalls empfehlenswerte Hotel Chrousso Village. Gleich nebenan am äußersten Zipfel der Kassandra erstreckt sich der von viel Grün gesäumte Sandstreifen des Palioúri Beach. Hier können Sie ganz entspannt die Sonne aus dem Meer steigen sehen.

 

An der Westseite der Halbinsel Kassandra gen Norden

Während in Néa Skióni mit seinem modernen Boots- und Fischereihafen der Tourismus Nebensache bleibt, dreht sich in Possídi alles um Urlaub. Es rühmt sich, eine der besten Fischtavernen der Chalkidikí zu besitzen. Am späten
Nachmittag sitzen Sie hier in der Taverne To Stéki tou Vassilá besonders schön. Die kleine, nach dem Meeresgott
Poseidon benannte Strandsiedlung Possídi besteht fast nur aus Tavernen, kleinen Hotels und ein paar Sommerhäuschen. Hier beginnt ein kilometerlanger, völlig schattenloser Strand, der an Kiefernwäldchen und einem 1864 erbauten Leuchtturm vorbeiführt.

Síviri diente einst als Bootslandeplatz des Binnendorfs Kassandría. Jetzt zeigt es das Gesicht eines jungen Allerwelts-Badeorts mit Apartmenthäusern und Sommervillen zu beiden Seiten eines Trockenbachtals. Bekannt ist es wegen seines alljährlichen Kulturfestivals. An etwa 15 Abenden im Juli und August stehen im Freilufttheater antikes und modernes Theater, Ballett und Konzerte auf dem Programm. Der Vorverkauf läuft über den Supermarkt Papanikoláou in Síviri gleich am oberen Beginn der Fußgängerzone. An der Abendkasse sind jedoch aber fast immer noch Karten erhältlich.

 

Jetset-Hotspot Sani auf der Halbinsel Kassandra

Kassandra Sani ResortEinmal Sani – immer Sani. Das sagen viele Gäste, die auf Luxus stehen. Mit der Eröffnung des Resorts Anfang der 1960er-Jahre tauchte die Chalkidikí erstmals auf der touristischen Weltkarte auf. Das perfekt geplante Urlaubsparadies mit großer, moderner Marina und über 20 Gourmet-Restaurants ist für die Menschen der Region der bedeutendste Arbeitgeber. Zum Sani Resort gehören insgesamt fünf Hotels der Luxusklasse. Sie müssen sich entscheiden: Genügt Ihnen das kleinste Zimmer, gerade einmal 25 m² groß? Oder nehmen Sie doch lieber die größte Suite mit 180 m²? Sehr genaue Beschreibungen und die höchst unterschiedlichen Preise finden Sie auf der exzellenten Homepage www.sani-resort.com.

 

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